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Der Tesla-Chef und die BörsenDie vier Risiken von Elon Musks Bitcoin-Deal

Der Kauf von Bitcoin für 1,5 Milliarden Dollar durch Musks Unternehmen Tesla hat der Kryptowährung zu einem neuen Allzeithoch verholfen. Die Entwicklung ist auch mit Gefahren verbunden. Wir zeigen die wichtigsten vier davon.

Tönt er nur schon den Namen eines Unternehmens oder einer Kryptowährung an, steigt der Kurs: Elon Musk, Tesla-Chef und reichster Mann der Welt.
Tönt er nur schon den Namen eines Unternehmens oder einer Kryptowährung an, steigt der Kurs: Elon Musk, Tesla-Chef und reichster Mann der Welt.
Foto: Brendan Smialowski (AFP)

Das Elektroautounternehmen von Elon Musk, Tesla, hat aus seinen Geldreserven für 1,5 Milliarden Dollar Bitcoin gekauft und damit der Kryptowährung zwischenzeitlich zu einem neuen Allzeithöchst von 48’000 Dollar verholfen. Das Vorgehen dominierte am Montag und Dienstag auch die Berichte der Finanzmedien weltweit. Was sind die vier grössten Risiken dieser Entwicklung?

Die Macht des Elon Musk

Wenn Elon Musk an den Kapitalmärkten etwas für wertvoll hält, dann steigen die Kurse. Dafür muss er weder eine Analyse und manchmal noch nicht einmal eine Begründung liefern. Die als Witz begründete Kryptowährung Dogecoin stieg deutlich an, nachdem Musk bloss den Begriff «Doge» getwittert hatte. Ähnliches geschah mit den Unternehmen Signal oder Etsy nach seinen Tweets mit den knappen Inhalten «Use Signal» und «I kinda love Etsy». Auch Bitcoin hat er schon zuvor zu Schub verholfen, und selbst die Blase um Gamestop hat er mitbefeuert.

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