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Handel mit EventticketsDie unsympathische Ticketbörse

Wer an ein Konzert will, landet oft auf der Ticketplattform Viagogo anstatt auf offiziellen Verkaufskanälen.
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Viele erleben Viagogo nicht als fairen Markplatz

«Eine Ticketbörse, bei der Menschen das Gefühl haben, übervorteilt zu werden, ist keine sympathische.»

6 Kommentare
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    E.Dettwiler

    Der Vorgang, den ich beweisen kann mittels Analyse Internetdaten bzw. Email-Verkehr und Zeugenaussagen: Der Kunde wird beim Kaufvorgang einerseits psychologisch geschickt gehetzt und andererseits absichtlich hingehalten. In dieser Zeit werden die reservierten Sitzplätze von einem Strohmann per Internet gekauft (osteuropäische Adresse). Der Strohmann bietet ausgerechnet diese Plätze nun Viagogo zu einem komplett überhöhten Preis in Fremdwährung an. Offiziell fungiert Viagogo dabei als Plattform. In Wirklichkeit hat sie die Bestellinformationen ihrem Strohmann innert Sekunden zugänglich gemacht oder das zumindest nicht verhindert. Für sich alleine ist der Vorgang rechtlich, namentlich für eine Einzelperson, praktisch unanfechtbar. Die Methode liesse sich aber sicher von professioneller Seite entlarven. Offenbar ist daran aber niemand interessiert.