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Kommentar zum Vermögen der UniaDie Unia-Millionen sind ein Problem – und sollten offengelegt werden

Die Unia kann auf ein grosses Vermögen zurückgreifen – und so ihre Aktionen finanzieren.
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Gewerkschaften stemmen Referenden, Volksinitiativen, sitzen bei allen wichtigen Fragen der Politik mit am Verhandlungstisch.

41 Kommentare
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    Andreas Frutiger

    Als aktiver Gewerkschafter kann ich die Forderung für mehr finanzielle Transparenz in der Schweizerpolitik - Staat und Para-Staat - nur unterstützen. Allerdings unter der Bedingung, dass alle Akteure ihre Bücher offen legen und nicht nur die Gewerkschaften. Deshalb sehe ich leider schwarz für diese Forderung: Die Arbeitgeberorganisationen, welche Vermögen von Milliarden vor allem in Form von fiskalisch privilegierten "Reserven" der Verbands-Familienausgleichskassen verwalten, haben wohl die Macht und den Willen, mehr Transparenz zu verhindern. Wie es ja auch Sponsoren von rechten Parteien - wie z.B. Herr Blocher persönlich für die SVP - es allgemein vorziehen, dass ihre Spenden anonym bleiben. Ohne massiven internationalen Druck, wie er betr. des Bankgeheimnisses ausgeübt wurde, wird deshalb das heutige System noch lange überleben...