Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Raumplanung der ZukunftDie Stadt unter der Stadt

Hochwassersystem G-Cans in Tokio: Oben die dicht bebaute und ständig von Überschwemmungen bedrohte Megastadt, unten viel Platz für die Kanalisation.
Weiter nach der Werbung

«Das Ziel ist, Mobilität, Lebensraum und Resilienz zu fördern.»

Antonia Cornaro
Wird der Transportverkehr unterirdisch abgewickelt, bleiben die Strassen frei. Illustration des Projektes Cargo Sous Terrain.
Hier hätte ein Bahnhof entstehen sollen: Doch aus der Porta Alpina unter Sedrun wurde letztlich nichts. Die Aufnahme zeigt einen Besuch internationaler Politiker auf der Neat-Baustelle.

Indoor-Plantagen könnten künftig Stadtbevölkerung versorgen

Über die Psychologie des Lebens im Untergrund weiss man nicht viel

Der Eingangsbereich ist kompakt gehalten, denn die Erweiterung des Museums Rietberg liegt unter der Erde.
26 Kommentare
Sortieren nach:
    Marc Meier

    Vielleicht sollten wir einsehen, dass 8 Mia Menschen für diesen Planeten genug, nein schon viel zuviel sind sind. Lebenswerter wird das Leben nicht. Auch nicht in Zürich, hier ist der Zenit schon seit gefühlt 15 Jahren erreicht.