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Corona-Patienten in der Region BaselDie Spitäler bereiten sich auf möglichen Corona-Ansturm vor

Noch ist unklar, wie viele an Covid-19 erkrankte Patienten in den kommenden Wochen ins Spital müssen. Beatmungsgeräte und Sauerstoff sind vorhanden, doch beim Personal drohen Engpässe.

Neue Besuchsregeln, Maskenpflicht, eine Covid-Isolierstation: Am Unispital ist man auf die zweite Welle vorbereitet.
Neue Besuchsregeln, Maskenpflicht, eine Covid-Isolierstation: Am Unispital ist man auf die zweite Welle vorbereitet.
Foto: Nicole Pont

Es sind Bilder, die vielen noch präsent sind. Halbnackte Menschen, bewusstlos, am Beatmungsgerät hängend. Pflegende kommen regelmässig, drehen, waschen und versorgen die komatösen Corona-Patienten. Es sind Bilder, wie sie auch aus Schweizer Spitälern während des Lockdown an die Öffentlichkeit gelangt sind. Und nun steigen die Infektionszahlen wieder deutlich. Bund und Kantone gehen davon aus, dass sich in den kommenden zwei bis vier Wochen auch wieder mehr Menschen wegen einer Corona-Infektion in Spitalpflege begeben müssen. Im Wallis und im Kanton Schwyz sind die Spitalbetten für Corona-Patienten bereits knapp geworden. Das Zürcher Stadtspital Triemli hat die Anzahl Intensivpflegeplätze vor wenigen Tagen aufgestockt; einige Patienten wurden in andere Zürcher Spitäler verlegt, in denen momentan noch mehr Betten auf der Isolierstation frei sind.

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