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Kommentar zur Gastro-Suisse-PolitikDie Schweizer Gastrolandschaft kann mehr als nur Cordon bleu

Vertritt nicht alle Gastronominnen und Gastronomen gleichermassen: Casimir Platzer.

«Das Beispiel zeigt das Hauptproblem, mit dem sich der Verband befassen muss: Nicht alle Mitglieder identifizieren sich als ‹Wirte›.»

3 Kommentare
    MS

    Immer mehr Wirte realisieren, dass es viel lukrativer ist, den Betrieb geschlossen zu halten und vom Staat Geld zu kassieren, als einen unrentablen Betrieb wieder zu öffnen. Es sind genau die, welche sich von Gastrosuisse nicht vertreten fühlen. Ich bin aber als Steuerzahler Gastrosuisse dankbar, dass er sich für die Öffnung der Restaurants stark macht und nicht weiter auf Kosten des Steuerzahlers leben will.