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Politische Forderungen zu Afghanistan«Die Schweiz muss sofort 10’000 Geflüchteten Schutz gewähren»

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Der Zürcher SP-Nationalrat Fabian Molina fordert den Bund auf, afghanische Flüchtlinge unbürokratisch aufzunehmen und den Dialog mit den Taliban zu suchen.
Für die grüne Nationalrätin Sibel Arslan (BS) kann die Schweiz mit den Taliban in einen Dialog treten, vorausgesetzt, diese halten sich an ihre Pflichten, wie die Einhaltung der Menschenrechte.
397 Kommentare
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    Armin

    Wer sowas fordert, ist nicht mehr bei Sinnen. Die Afghanen haben sich zuletzt mit den Taliban, nicht mit dem Westen solidarisiert, weil sie unsere Lebensweise verabscheuen. Schon jetzt zeichnen sich in Europa infolge islamischer Einwanderung Parallelgeselschaften ab. Unsere Nachfahren in 1,2,3,4 Generationen würden entsetzt sein über unsere Leichtsinnigkeit und Blindheit, Leute hierherzuholen, die kulturell nach Pakistan oder in den Iran gehören, hier aber auf ewig sich nicht in unsere Lebensart einordnen wollen und dazu noch finanziert werden müssen, weil sie den Anschluss an die freie Marktwirtschaft nicht schaffen (wollen). Sebastian Kurz in Österreich sieht und benennt dieses Problem völlig ohne Tabus.