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G-7-Entscheid zur MindeststeuerDie Reform ist schmerzhaft, aber nötig

Die Finanzminister der sieben grossen Industriestaaten haben am Wochenende bei ihrem Treffen in London eine grundlegende Reform der Unternehmensbesteuerung angeschoben.
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Altes System bevorteilt die Grossen

Schweiz unter Druck

21 Kommentare
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    Alexander Somm

    Mit den anstehenden globalen Problemen, Klimawandel, wirtschaftliche Ungleichheit, disruptive Technologie und globale Konflikte, ist eine starke Besteuerung von Profiten nationaler und multinationaler Konzerne unerlässlich. Dass dies endlich auf internationaler Ebene stattfinden könnte ist allerhöchste Zeit. Der Feudalherrschaft der Konzerne und des Finanzadels ist endlich Einhalt zu gebieten. Diese dekadenten Eliten leben auf in anderen Welten, unantastbar, losgelöst vom Fußvolk. Es werden jährlich Billionen am Fiskus vorbeigeschleust, ohne einer Volkswirtschaft zugute zu kommen. Anstatt dessen haben die Reichsten ihren Reichtum in nur 12 Monaten während der Pandemie verdoppelt, das ist pervers, insbesondere in Anbetracht der Umstände in welchen die Arbeiter 'Klassen' überall noch leben. Das BIP steig unnachlässig, die Gewinne der Investoren sind astronomisch, aber das Pro Kopf Einkommen des Normalbürgers stagniert seit Jahrzehnten, wie können wir das zulassen! Wir Normalos steigen auf die Öffentlichen um um CO2 einzusparen, wahrend die Superreichen in privaten Jumbo Jets (Boeing 747) und auf Zweihundertmeteryachten um den Erdball kreuzen. Und das 'dumme' Volk feiert diese Obszönität auch noch.