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14 Fragen zur Kultur«Die Popkultur wird in Basel zu wenig subventioniert»

Die Kulturredaktion der BaZ hat allen 3 Kandidatinnen und Kandidaten fürs Präsidialdepartement dieselben 14 Fragen gestellt. Wir wollen wissen, wie es mit der Kultur im Kanton Basel-Stadt weitergehen soll.

Esther Keller (GLP), fotografiert Ende September 2020.
Esther Keller (GLP), fotografiert Ende September 2020.
Foto: Nicole Pont

Die Basler Kulturszene braucht derzeit mehr als Sonntagsreden. Welches konkrete Problem packen Sie mit oberster Priorität an?

Am wichtigsten ist die finanzielle Unterstützung der Kulturschaffenden, die unbürokratisch erfolgen muss, damit uns nach Corona kein kultureller Kahlschlag droht. Wichtig ist auch, dass das kulturelle Leben im Rahmen der Möglichkeiten, welche die Schutzkonzepte zulassen, weitergeht. Zudem ist es wichtig, dass wir uns Gedanken über die heutigen Fördersysteme machen. So erschwert beispielsweise die jetzige starre Unterteilung in Sparten interdisziplinäre Projekte. Die Kulturschaffenden sollen in die Weiterentwicklung des Fördersystems einbezogen werden, so wie das in Zürich geschehen ist.

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