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Eishockey-Insider klagt an«Die Politiker schiessen aus der Hüfte»

Jubeln vor leeren Rängen: Das treibt das Schweizer Eishockey auf Dauer in den Ruin.
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Nachdenklicher Ueli Schwarz: «Nicht Verbote sind die Lösung, sondern leb- und umsetzbare Konzepte.»

«Es findet kein Dialog statt»

«Wenn Geisterspiele kommen, braucht jeder Club rasch zwischen 3 und 5 Millionen Franken à fonds perdu.»

Ligachef Denis Vaucher
10 Kommentare
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    Sacha Meier

    Schon die alten Römer wussten, wie wichtig das panem et circenses ist, damit das Volk nicht auf dumme Gedanken kommt und die Obrigkeit hinwegfegt. Das panem sind heute die zahlreichen Sozialeinrichtungen und das circenses eben die Sportveranstaltungen. Besonders in Krisenzeiten muss die Politik nicht nur dafür schauen, dass die Bürger ihr panem bekommen, sondern dass alle wichtigen Sportveranstaltungen durchgeführt werden können. Das wäre ohne weitere Gefährdung machbar, wenn etwa die Schweizer Armee den Besuchern gegen Quittung Armeegasmasken mit ABC-Kriegsfiltern aushändigen und diese nach Spielende wieder einziehen und anschliessend desinfizieren würde. Die Spieler müssten mit FFP-2, oder FFP-3 Schutzmasken spielen. So liesse sich das Problem ganz einfach lösen.