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Fremdes Geld im Schweizer FussballDie Plastikwelt des FC Lausanne-Sport

12’000 Plätze und ganz viel Glas: Das Stade de la Tuilière ersetzt die Pontaise.
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Nicht nur der Bruder von Ineos-Besitzer Jim Ratcliffe, sondern auch Präsident des FC Lausanne-Sport: Bob Ratcliffe.
3 Kommentare
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    ralfkannenberg

    Ineos hat mehrere Vorteile: zum einen sind die seriös und keine Ost-Oligarchen, die unter Missachtung von Menschenrechten zu Geld gekommen sind, und als Team des besten Tour de France-Teams auch ein weiterer Werbeträger. Ich denke, das kommt den in der Vergangenheit notorisch finanzknappen Lausannern sehr zugute und ich denke auch nicht, dass Ineos Lausanne einfach so abstösst - in der Schweiz und nahe zu Frankreich ist für Ineos interessant, zumal Lausanne ein begeisterungsfähiges Publikum hat.