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Die perfekte Schule des Terrors

Fanatisch und naiv. Im syrischen Krieg kämpfen immer mehr ­westliche Jungmuslime. Vor einer Woche verübte erstmals ein Amerikaner ein Selbstmordattentat. Der 20-jährige Abu Hurayra Al-Amriki (dt. «Amerikanischer Vater der Katze») sprengte sich und einen Armeelastwagen in die Luft.

Am 27. Mai 2013 schneidet in der syrischen Stadt Aleppo im Hinterhof einer Moschee ein Mensch einem etwa fünfzehn Jahre alten Jungen zunächst die Kehle durch und dann den Kopf ab. Der Mörder streckt den abgeschnittenen Schädel unter dem wohlgefälligen Jubel von dreizehn bewaffneten Männern triumphierend in die Luft.

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