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Terroristen in MoçambiqueDie neue Todeszone der Jihadisten

Blutiger Aufstand: Im Hafen von Paquitequete werden Segelboote mit Menschen erwartet, die von den Küsten von Palma vertrieben wurden.
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In eine Geisterstadt verwandelt

Der Schulterschluss mit dem IS könnte nach Ansicht von Experten zur weiteren Radikalisierung der Aufständischen führen.

Nach dem Angriff der Islamisten: Moçambiques Soldaten patrouillieren in der Hafenstadt Mocímboa da Praia.

Mitarbeiter in Sicherheit gebracht

2 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Jihadisten in Nigeria haben eine neue lukrative Einnahmequelle gefunden: Entführungen.

    Würde nicht wundern, da alles so reibungslos abläuft,

    wenn die Regierung daran beteiligt ist.

    Nigeria ist eines der Korruptesten Länder der Welt. Massenhaft Banden wie die

    "Schwarze Axt". Entführungen, Morde, Rauschgifthandel und Menschenschmuggel

    nach Libyen. Wer nicht mitmacht verschwindet spurlos. Inzwischen haben sich Mitglieder der "Schwarzen Axt" in Europa breit gemacht und betreiben ungeniert ihre kriminellen Geschäfte weiter als wären sie in Nigeria. Und die hiesigen Nachrichtendienste schauen untätig zu.