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Projekt «Höli plus»Die Liestaler Inertstoffdeponie wird erweitert – aber sanft

Ab 2023 soll das Ablagevolumen praktisch halbiert werden – und die Stadt Liestal würde an den Einkünften partizipieren.

Der bestehende Deponieraum der Höli ist fast vollständig aufgefüllt und schon weitgehend renaturiert.
Der bestehende Deponieraum der Höli ist fast vollständig aufgefüllt und schon weitgehend renaturiert.
Foto: Nicole Pont

Es war der erste grössere Auftritt des nach den letzten Bürgergemeindewahlen zu vier Fünfteln neu zusammengesetzten Liestaler Bürgerrates am Mittwoch auf dem Schleifenberg. Und die Exekutive um den neuen Bürgerpräsidenten und ehemaligen Stadtrat Franz Kaufmann (SP) begann gleich mit einem schwergewichtigen Projekt: Mit «Höli plus» will die Bürgergemeinde den bestehenden Standort der Deponie Höli oberhalb von Liestal erweitern. In einem Zeitraum von rund 30 Jahren sollen in sechs Rodungsetappen 31 Hektaren Wald auf dem Schleifenberg für die Ablagerung von 6,75 Millionen Kubikmeter inerter Stoffe bereitgestellt und genutzt werden.

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