Zum Hauptinhalt springen

Blutige Epoche HüningensVon hier konnten die Franzosen gut nach Basel schiessen

Bald ist sie für Ausflügler wieder zugänglich, die «Place Abbatucci» in Hüningen, die mit ihren Boulevard-Cafés klassischen Pariser Charme versprüht. Doch die Idylle trügt, denn der Platz hat eine blutige Geschichte.

Foto: Erich Meyer
Die heute so charmante und idyllische «Place Abbatucci» in Hüningen bei Basel  hat eine blutige Geschichte. 
Foto: Erich Meyer

Der Corona-Lockdown gehört der Vergangenheit an. Schon bald öffnen die Grenzen wieder, auch nach Frankreich und ins nahe Elsass. Das «Dreiland» beginnt nach drei Monaten der Trennung wieder zusammenzuwachsen. Bald wird es für Basler wieder möglich sein, auf der «Place Abbatucci» im Zentrum Hüningens unter Platanen in einem der im Pariser Stil gehaltenen Boulevardcafés entspannt einen Espresso zu schlürfen, den Boule-Spielern zuzuschauen und sich so zu fühlen, als sei man irgendwo weit weg, mitten in der französischen Provinz, der «France Profonde». Gerade in Zeiten, wo das Reisen noch länger erschwert sein wird, kann der Platz im Zentrum von Hüningen, das Fernweh stillen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.