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Uni Basel und CoronaDie klugen Köpfe sind ganz nah dran

Die Basler Fakultäten beschäftigen sich intensiv mit medizinischen Ursachen, dem Verlauf sowie den rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie.

Das nagelneue Biozentrum der Universität Basel wurde für die Corona-Forschung gerade zur rechten Zeit eröffnet.
Das nagelneue Biozentrum der Universität Basel wurde für die Corona-Forschung gerade zur rechten Zeit eröffnet.
Foto: Nicole Pont

Covid-19 lässt auch die Universitäten nicht rasten und ruhen. Quasi im Wochentakt schlagen Forschungsergebnisse der ETH Zürich in der Öffentlichkeit ein. Aufsehen auch in Deutschland erregte kürzlich eine ETH-Studie über Massnahmen zur Corona-Eindämmung. Demnach helfen vor allem Schliessungen von Schulen, Restaurants, Bars und Geschäften sowie die Kontaktbeschränkungen auf maximal fünf Personen am besten gegen die Verbreitung. Gut zu wissen.

Was aber treibt derweil die Universität Basel? Überraschung: Auch dort gibt es Covid-19-Projekte und sogar einen Corona-Support. Wie es sich für eine mit Steuergeldern finanzierte Institution gehört, gibt die Uni sogar praktische Tipps für den Alltag. Gut so. Nur leider, die Ergebnisse erreichen die Bevölkerung selten – und das in einer Pandemie, in der alles auf wissenschaftlich fundiertes Wissen ankommt.

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