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Analyse zur massiven Gewalt in Burma Die Junta will ein Volk aus Knechten – um jeden Preis

Die Militärs wollen Burma zurück in eine gnadenlose Diktatur zwingen: Eine Frau macht das Zeichen des Widerstandes in Rangun.
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Ein weltweites Waffenembargo ist überfällig

Krieg gegen das eigene Volk: Demonstranten gedenken derer, die von den Soldaten getötet worden sind.

Angesichts der Verbrechen wird man die Generäle nur schwer zu einer Umkehr bewegen können. Sie haben keine Exit-Strategie.

Fordern die Welt auf, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zu retten: Demonstranten in Rangun.
31 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    In Myanmar ging und geht es nicht um Demokratie und erst recht nicht um unterdrückte Minderheiten. Das ist lediglich eine naive Ansicht des "Westens". Es geht ausschliesslich um die Ausbeutung von Bodenschätzen, wie Rubinen und Jade, Edelhölzer und auch Drogen. Da ist zuviel Demokratie eben hinderlich. Und solange der Rest der Welt diese Waren mit Begeisterung dort einkauft, wird sich in Myanmar auch nichts ändern.

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