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Umstrittene Aussagen Die Halbwahrheiten der Heidi Mück

Die Basta-Regierungsratskandidatin hat sich von der antisemitisch gefärbten BDS-Bewegung distanziert – und will sowieso nur einmal als Unterstützerin aufgetreten sein. Das stimmt so nicht. Eine Aufarbeitung.

Heidi Mück macht mit umstrittenen Aussagen von sich reden.
Heidi Mück macht mit umstrittenen Aussagen von sich reden.



Foto: Pino Covino

Ruhe wird so schnell nicht einkehren im politischen Basel, dafür ist diese Woche zu viel passiert; die umstrittene Kandidatenkür der linken Parteien, der clevere Schachzug von Beat Jans mit dem Präsidialdepartement (PD) als neue Klimaschutz-Kommandozentrale (mit der Umsiedelung des Amts für Umwelt ins PD)und der weniger clevere Schachzug von SP-Regierungsratsanwärter Kaspar Sutter, diesen Wechsel nur mit Jans als nötig zu empfinden.

Und dann ist da natürlich noch Heidi Mück. Seit ihre Kandidatur bekannt ist, muss sie sich vor allem für ihr Engagement bei der antisemitisch gefärbten Bewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel) rechtfertigen. Nachdem sie jahrelang untätig geblieben war, beantragte sie am Mittwoch die Löschung ihres Bilds in der BDS-Personengalerieund arbeitete eine neue Verteidigungslinie aus.

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