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«Die Hände vom Lenkrad, die Augen zu»

Nick Heidfeld wurde beim E-Prix 2014 in Peking von Nicolas Prost touchiert und sorgte mit dem Abflug für einen Schreckmoment. Foto: Keystone

Rennfahrer haben Benzin im Blut. Wie blutleer waren Sie in der Formel E?

Die Formel E wurde belächelt, Formel-1-Chef Chase Carey sprach von einer Strassenparty. Kann sie als Rennserie ernst genommen werden?

«Auf normalen Rennstrecken wäre es selbst mit der neuen Generation von Formel-E-Autos langweilig.»

Waren Sie von Anfang an Feuer und Flamme für die Formel E?

Dass es eng ist, spürten Sie im allerersten Formel-E-Rennen 2014 in Peking, als Sie heftig verunfallten. Was ging Ihnen durch den Kopf?

Kamen Gedanken an den Tod?

Kannten Sie danach oder davor Gefühle der Angst?

Sie haben mit Ihrer Lebensgefährtin drei Kinder. Wie geht sie damit um?

Was ist es wert, dieses Risiko auf sich zu nehmen?

Sie konnten es nicht aufgeben?

Ist es eine Sucht?

Derzeit sind Sie nur Berater des Formel-E-Teams Mahindra und fahren keine Rennen mehr. Wie gehen Sie damit um?

Nick Heidfeld fuhr 183 Formel-1-­Rennen, 125 für Sauber, stand 13-mal auf dem Podest. Von 2014-2018 war er Formel-E-Pilot. (Foto: Getty Images)

Wo leben Sie den Drang aus, Rennen zu fahren?

Kann die Formel E zur grössten Rennserie überhaupt werden?

Sie helfen bei der Entwicklung eines Strassenautos von Designer Pininfarina. Es hat 1900 PS. Schlägt Ihr Herz da höher?

Wie sinnvoll ist es, dass solch ein Auto auf der Strasse fährt?

Ist der Umstieg auf Elektroautos anzustreben?

Weshalb nicht?

Was mögen Sie an Elektroautos?

Stört Sie der fehlende Sound?

Haben Sie da nicht etwas ­verwechselt?

«Es wird immer in meinem Kopf bleiben, dass ich nicht das erreicht habe, was ich hätte erreichen sollen.»

Auch die Formel 1 ist leiser mit ihren Hybridmotoren. Fehlt Ihnen auch da nichts?

Sie bedauern also nicht, kein Formel-1-Pilot mehr zu sein?

Was wäre das gewesen?

Haben Sie vor allem schlechte Erinnerungen?

Seit Sie 2001 erstmals für das Team fuhren, leben Sie am Zürichsee. 2018 hatten Sie in der Formel E ein Rennen vor der Haustür. Wie war das?

Wie sehr Schweizer sind Sie?

Sie sind 42 und dreifacher Vater.Können Sie nun mit der Familie Verpasstes nachholen?