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Abfalleimer RheinDie Granate beim Rankhof war weggeworfen worden

Auf diese Granate stiess ein Bauarbeiter während den Baggerarbeiten.

Seltsames Sammelgut

1 Kommentar
    Ronnie König

    Leider wurde gestern mein Kommentar nicht freigeschaltet. Ich beschrieb davon was oben steht einiges. Brachte noch eine Anekdote aus dem Krieg. Verwies auf die Szene der Sammler und was dabei passieren kann. Ich schrieb was von Erben, Sammler, explodierten Häuser und so. Aber oben und was ich meinte, es ist und bleibt Spekulation ohne Beweis. Und der bleibt wohl ewig aus. Die Wahrscheinlichkeit aber ist enorm gross, dass es eben genau so war. Seen und Flüsse sind und waren schon immer sehr beliebt für Entsorgungen aller Art. Nicht nur privat. Davon zeugt der Thunersee. Man kann so eine Granate aber sehr wohl abgeben oder abholen lassen. Gerade bei Erbstücken. Wie sollte ich so ohne weiteres an so eine alte Granate kommen? Im Keller steht bei mir so ein Ding, es ist jetzt aber eine Bettflasche. Und hat kulturhistorischen Wert, weil es mit der Schweizergeschichte zu tun hat, mit Krieg und Armut, jahrelangem Einsatz und was die Menschen alles wiederverwendet haben, weil man die Möglichkeit hatte dazu in der Not. Meine wurde aus Messing gefertigt. und betreffs Geschiebe, man muss wissen die Kräfte im Rhein sind enorm. Da werden, ohne dass wir das sehen, tonnenschwere Blöcke talwärts geschoben. Vielleicht wäre ohne Kraftwerksbau das Ding bei uns gar nie gefunden worden, sondern irgendwo viel weiter entfernt gen die Nordsee. Im Rhein liegt noch einiges aus alten Tagen. Aber auch in der Birs. Da wurde beim Baggern mal ein Stück Brücke gefunden aus der Zeit der Schlacht zu St.Jakob. Und bei Schönenbuch war das glaub ich, im kleinen Rinnsal die Handgranate oder so aus alten Tagen. Littering unserer Vorfahren.