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Ferien in der SchweizDie Gewinner des Corona-Sommers

Schweizer Ferienorte und -regionen, die abseits der Touristenströme liegen, erlebten einen Grossandrang. Sieben Destinationen, die ihr Potenzial auch im Winter ausspielen könnten.

Villars VD: Zurück zur alten Blüte

Spektakuläre Attraktion: Die Hängebrücke auf dem Glacier 3000.
Spektakuläre Attraktion: Die Hängebrücke auf dem Glacier 3000.
Foto: Getty

Der Ferienort in den Waadtländer Alpen hatte seine Blütezeit vor einigen Jahrzehnten, als Schauspieler und Musiker, Schriftsteller und Sportler auf die 1300 Meter hoch gelegene Terrasse reisten. Dann wurde es etwas ruhiger – insbesondere nach der Schliessung des Club Med. Nun haben laut Dominique Geissberger vom Tourismus-Verbund Porte des Alpes vor allem die Deutschschweizer den Ferienort wieder entdeckt. Bequem mit ÖV erreichbar und mitten in der Bergwelt bietet Villars gute Möglichkeiten zum Wandern und Biken. Auch Les Diablerets mit dem Glacier 3000 und der spektakulären Hängebrücke war diesen Sommer sehr gefragt, ebenso die berühmte Felswand Miroir d’Argentine oberhalb von Gryon.

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