ABO+

Die geniale Welt des Paul Gugelmann

Im Paul-Gugelmann-Museum in Schönenwerd stehen über 40 Maschinen, die der heute 90-Jährigein seiner Freizeit kreiert hat. Sie sind spielerisch, satirisch, politisch und grandios.

Der Chef ist unzufrieden und gibt die Order an den Nächsten weiter: «Die Hierarchie». In der «Arche des Teufels» arbeiten viele kleine Teufel, was das Zeug hält. Sind wir denn tatsächlich alles Narren? Oder narren wir uns einfach selbst? «Das Narrenschiff». Im Bauch versteckt: «Das trojanische Pferd». Es wird geredet und getuschelt: «Heuchelei».

Der Chef ist unzufrieden und gibt die Order an den Nächsten weiter: «Die Hierarchie». In der «Arche des Teufels» arbeiten viele kleine Teufel, was das Zeug hält. Sind wir denn tatsächlich alles Narren? Oder narren wir uns einfach selbst? «Das Narrenschiff». Im Bauch versteckt: «Das trojanische Pferd». Es wird geredet und getuschelt: «Heuchelei».

Steht man vor dem schlichten, dunkelbraunen Haus an der Schmiedengasse 37 in Schönenwerd, deutet nichts darauf hin, welch witzige, wunderbare und wirblige Welt sich einem nach dem Eintreten eröffnet.

Sie ist fantasievoll, politisch, geistreich und verspielt. Sie erstaunt, regt zum Nachdenken, Schmunzeln und Besinnen an. Kurzum: Die Maschinen von Paul Gugelmann sind schlicht grossartig und die Geschichten drum herum ein regelrechter Ohrenschmaus. Die Führung durch die drei Stockwerke des Museums dauert fünf Viertelstunden und könnte kurzweiliger nicht sein.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt