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Heidi MückDie Frau am linken Rand

Die Basler Regierungsratskandidatin Heidi Mück will das «Fettnäpfchen-Etikett» abstreifen. «Die Aufholjagd hat begonnen», sagt sie.

Heidi Mück setzt sich für Kulturschaffende ein. Hier an der Mahnwache vor ein paar Tagen in Basel.
Heidi Mück setzt sich für Kulturschaffende ein. Hier an der Mahnwache vor ein paar Tagen in Basel.
Foto: František Matouš

Sie hat nicht darauf hingearbeitet. Regierungsrätin! Das stand nie auf Heidi Mücks Karriereplan, schon gar nicht mit einem Ausrufezeichen. Dieses setzt sie lieber hinter ihre Forderungen, in roter Farbe – wenn es um soziale Gerechtigkeit geht, misshandelte Frauen, bezahlbaren Wohnraum oder um Konzerne wie Syngenta, die im Ausland, wie sie sagt, mit ihren Pestiziden Menschen vergiften. Und einen Karriereplan, nein, einen solchen hat sie sich nicht zurechtgelegt. Der hätte nicht gepasst, zum Sturm und Drang, zu dieser Phase der Rebellion, des Austobens, in der sie sich manchmal heute noch befindet.

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