Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Gastkommentar zur EuropapolitikDie EU und die Schweiz – beide haben Fehler gemacht

Zwei, die sich nicht verstehen: Bundespräsident Guy Parmelin, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.

Die EU hat die Fehler aus den Brexit-Verhandlungen mit David Cameron wiederholt.

Nur weil das Abkommen gescheitert ist, muss man nicht das ganze Spielbrett umwerfen.

166 Kommentare
Sortieren nach:
    Luc B

    All dieses Gerede und Besserwisserei (ich füge mich hier nun auch noch dazu :-)) bring gar nichts. Der BR hätte anstelle des Abbruchs der Gespräche gescheiter frühzeitig das Volk über die wesentlichen Punkte des Rahmenabkommen abstimmen lassen sollen. Dann wäre die Situation schon längst geklärt (JA oder Nein) und die EU und das Schweizer Volk wüssten woran Sie sind. 7 Jahre verhandelt... für NICHTS und das Referendum wäre so oder so ergriffen worden. Das Ganze zeigt nur, dass sich Politiker auf beiden Seiten für unser Geld nur Selbstbeschäftigung betrieben haben. Anstelle dessen, Alles unter Verchluss, keine Transparenz, stetiger Wechsel bei der Verhandlungsführung usw.... Anderseits stimmen wir über teilweise absolut hirnrissige Vorlagen ab. Verlängerung von Tramlinie oder Hörner an den Kühen! Der Abbruch zeigt jedoch auch, dass der Vertrag wie er ausgehandelt wurde... beim Schweizer Volk nie durchgekommen wäre. Also hat der BR lediglich (viel zu spät) die Notbremse gezogen und ohne Plan B dieses nur mit Kosten und Frust beladene beschämende Vorhaben beendet. Verhandeln bringt nur was, wenn man auch gewillt ist die wesentlichen Punkte beider Seiten zu erkennen und zu akzeptieren. Gilt für die Schweizer wie für die EU Seite. Die heutigen unüberbrückbaren Punkte standen wohl bereits am Tag 1 fest.