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Die elfte Sternstunde des Schweizer Klubfussballs

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In der Qualifikation zur Champions League war der FC Basel im Gegensatz zu Thun gescheitert, er war an Werder Bremen hängen geblieben. Dafür kam der Meister im Uefa-Cup so weit wie lange kein Schweizer Verein mehr: bis in die Viertelfinals. Dort war erst Middlesbrough eine Nummer zu gross – wobei Basel beim 1:4 im Rückspiel nur noch wenige Minuten fehlten, um dank der Auswärtstorregel in den Halbfinal vorzustossen.
Der internationale Fussball mag sich ­gewandelt haben, geblieben ist der Reiz der europäischen Wettbewerbe. Und wie 2002 mit dem 3:3 gegen Liverpool und dem Erreichen der Zwischenrunde ist dem FC Basel wieder ein Glanzpunkt gegen einen englischen Grossklub gelungen: Er steht im Achtelfinal der Champions League. Eine Zeitreise durch Schweizer Sternstunden im Europacup, von Albert Sing zu Heiko ­Vogel, von Geni Meier zu Streller und Frei.
Zwischen 1957 und 1960 war YB viermal Meister. Trainer Sing, Torhüter Eich und der legendäre Geni Meier hatten ihren Anteil, dass YB 1958/59 im Meistercup den Halbfinal erreichte. Nach Siegen gegen MTK Budapest und Karl-Marx-Stadt war Reims mit dem grossen Fontaine der Gegner, 60'000 füllten das Wankdorf im Hinspiel am 15. April 1959 und feierten das 1:0-Siegestor durch Meier. Im Rückspiel verlor YB 0:3.