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Die E-Mail ist der perfekte Liebesbrief

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Wikipedia hat 381 Konten gesperrt von Benutzern, die gegen Bezahlung für Auftraggeber Einträge verfälschten. Ausserdem löschten die Wikipedia-Betreiber 210 Artikel, die die gesperrten Benutzer verfasst hatten. Link
Sags doch schnell per E-Mail – was sich im Geschäftsalltag bewährt hat, soll sich laut Forschern der Indiana University auch in Liebesdingen als besonders erfolgreich erweisen. Eine E-Mail mit Liebesbekundungen soll demnach sogar einen bleibenderen Eindruck hinterlassen als eine Sprachnachricht. Auch die SMS zeigte sich als längst nicht so erfolgreich. Die E-Mail eigne sich vor allem, wenn das Gegenüber über die Botschaft nachdenken solle.
Ein einzelner Klick kann auf Facebook schon entlarvend sein. Ein internationales Forscherteam hat eine Anwendung geschrieben, die persönliche Daten über Facebook-User zusammenstellt, indem sie einzig die «Gefällt mir»-Klicks auf Facebook analysiert. Die Apply-Magic-Sauce-Anwendung erlaubte es den Forschern der Universität Cambridge anschliessend auf Alter, sexuelle Präferenzen, Zivilstand, persönliche Merkmale usw. zu schliessen.

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