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Nach dem EU-GipfelDie «Die Magie der Europäischen Union» scheint aufgebraucht

Wollen Ungarn und Polen nicht nachgeben: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel bei der Medienkonferenz nach dem Gipfel.
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Orban warnt vor «zweiter Sowjetunion»

Beim Streit um den Rechtsstaatsmechanismus geht es um das gemeinsame Fundament der EU: Die Mitgliedsländer finden sich zum digitalen Gipfel ein.

Italien oder Spanien warten auf die Gelder

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Gemeinsamkeiten aufgebraucht sind.

Ist in dem Streit als Vermittlerin gefragt: Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
76 Kommentare
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    Markus Fuchs

    Dass einzige was die EU von Polen und Ungarn verlangt ist die Einhaltung der Gewaltenteilung, unter anderem unabhängige Richter. Von Beitrittskandidat Serbien wird genau dies verlangt. Die Einhaltung demokratischer Spielregeln. Geld ist hier immer noch das wirkungsvollste Druckmittel.