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Kommentar zum erneuten DebakelDie Credit Suisse braucht eine neue Kultur

Seit zehn Jahren an der Spitze der Credit Suisse: Der dieses Jahr abtretende Verwaltungsratspräsident Urs Rohner.
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Die Ereignisse lassen sich nicht mit dem Anspruch der Bank in Übereinstimmung bringen, in erster Linie Vermögensverwalterin zu sein und Risiken ansonsten zu meiden.

39 Kommentare
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    Karl Steinbrenner

    "Mehr Bedeutung hat, dass die CS als systemrelevante Bank Risiken für die Finanzstabilität eingeht, die alle betreffen."

    Die "Systemrelevanz" der CS ist wohl der Haupt-Risikotreiber. Das Ding muss zerdeppert und ein Scherbengericht darüber abgehalten werden.

    "Es bleibt nur zu hoffen, dass mit dem Ende der Amtszeit von Urs Rohner als Verwaltungsratspräsident eine neue Kultur Einzug hält."

    "...lasst alle Hoffnung fahren" - solange die politischen Mehrheitsverhältnisse sind wie sie eben sind, wird sich nichts ändern, die SteuerzahlerInnen werden den Schaden begleichen müssen, annähernd umgekehrt proportional zu ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

    So sieht "Einer für (fast) alle, (fast) alle für einen" aus.

    Einer brockt uns die Suppe ein, alle wir andern löffeln sie aus.

    Wir wollen ja nicht enden wie der Suppen-Kaspar, nicht wahr?