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Gastkommentar zur GeschlechtergerechtigkeitDie bessere Alternative zur Frauenquote

Die Ausnahme: Jasmin Staiblin war von 2006 bis 2012 Schweiz-Chefin von ABB, nachher bis 2018 Chefin von Alpiq. Heute ist sie Mehrfach-Verwaltungsrätin.
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Erfolgreiche Frauen müssen mit Sympathieverlusten kämpfen, sobald sie weniger erfolgreichen Männern begegnen.

Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit, sobald sie Gefahr laufen, mehr als ihr Partner zu verdienen.

Männer «bestrafen» erfolgreiche Frauen weniger mit Sympathieentzug, wenn diese per Los gesiegt haben.

41 Kommentare
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    Petra Schmidli

    Mhhh. Allgemein verhalten sich Frauen weniger kompetitiv. Die Studie erlaubt Verhalten, mit dem direkte Konkurrenz ersetzt wird durch das Los. Logischerweise steigt dadurch die scheinbare Kompetitivität. Für diese Schlussfolgerung braucht es keine Studie, es reicht der gesunde Menschenverstand.

    Nur ändert das nichts am grundlegenden Problem, und schon gar nicht wird es beseitigt, indem wie hier vorgeschlagen eine zentrale Charaktereigenschaft für Führungspersonen ignoriert wird.