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Die BaZ testet Restaurants in Gartenbädern

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Feinschmecker sind hier genau richtig: Faustbrote mit Brie und Rucola, marinierte Oliven und diverse Salate machen die Wahl zur Qual. Frisch zubereitet werden die Salate und die Sandwichs. Es gibt auch diverse Antipasti wie Oliven und Feta. Fastfood passt definitiv nicht ins Konzept der Gourmetküche. Nach Pommes sucht man daher auch im Kioskbereich vergebens. Unvergesslich ist der hausgemachte Schokokuchen, der auf der Zunge zergeht. Auch die beliebten Gasparini-Glaces sind zu haben. Das Personal ist fröhlich und freundlich, aber ein wenig zerstreut. Zu Saisonbeginn ist das noch entschuldbar. Trotz Kinderstühlen eignet sich das Badhysli nicht zum Rumtoben. Schleckzeug und Kindermenüs gibt es nicht.  Für die Miniportionen ist das Essen eher teuer: Eine Räucherforelle mit Salat kostet 17 Franken, ein griechischer Salat ebenso viel.ambiente. Die einmalige Atmosphäre macht die stolzen Preise wett. Von hier aus die Sicht auf den Rhein zu geniessen ist wunderbar.
Neben den Klassikern wie Hot Dog und Wurstsalat gibts Pouletspiessli oder Älpler Makkaroni. Aber auch Birchermüesli oder Ueli Bier. Hier schmeckt alles frisch. Am Buffet stehen Früchte bereit, auch Kirschen vom Bauer gibts am Eingang zu kaufen. Die Pommes frites sind dick, schmecken sehr gut und sind sehr heiss. Ketchup wird einfach obendrauf gekippt. Selbstgemachte Kuchen hat es und natürlich Glace, sonst fällt der Kiosk durch wenig Schleckzeug auf. Hier wirkt das Personal, wie wenn es dauernd Ferien hätte, obwohl die Frauen im Restaurant je nachdem viel zu tun haben. Spezielle Kindermenüs gibt es keine. Die Atmosphäre ist aber so, dass sich die Kinder automatisch wohlfühlen. Die Preise sind moderat (Pommes 5 Franken), die Portionen gross. Das Restaurant kann auch von Nicht-Badi-Besuchern besucht werden. Obwohl das Restaurant alles andere als gestylt ist, herrscht hier Ferienstimmung. Die Stadt ist weit weg, die Atmosphäre entspannt.
Das Sortiment ist riesig: Würste, Salate und Fastfood sind zu haben. Schade, dass man für Getränke und Essen je extra anstehen muss. Nach dem Baden steht vielen der Sinn nach etwas Fettigem. Für Gesundheitsfreaks stehen aber Salate und Obst bereit. Die Pommes sind pampig und schmecken nicht so frisch. Für jede einzelne Serviette muss nachgefragt werden. Es gibt hausgemachte Linzertorte, Donuts und Nussgipfel. Leider sieht das Backwerk in der alten Vitrine aber nicht so frisch aus. «Der Kunde ist König» gilt hier nicht. Mütter werden zurechtgewiesen, wenn sie die kleinen Kinder rasch auf den Tresen setzen.fÜr die kinder. Kinderfreundlichkeit wird in diesem Lokal nicht grossgeschrieben. Nach Kinderstühlen und Kindermenüs sucht man vergebens.preis. Das Preisniveau ist moderat. Eine Portion Pommes kostet 5.50 Franken, ein Wurstsalat 7.50 Franken, die Scheibe Brot dazu 70 Rappen.ambiente. Die Aussicht ist schön, das Lokal weniger. Plastiktische und Plastikstühle stehen bereit, aber nur wenige Leute zieht es hierher.

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