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SeitenblickeDie Basler Verkehrsbetriebe im Stillstand

Das Transportunternehmen blickt lieber in die Vergangenheit als in die Zukunft. Wann endlich wird es zu einem modernen, kundenfreundlichen und innovativen Betrieb?

Zunehmend unattraktiv als Transportmittel: Die Basler Drämmli.
Zunehmend unattraktiv als Transportmittel: Die Basler Drämmli.
Foto: Kostas Maros

Im vergangenen Jahr hätten die BVB ihr 125-Jahr-Jubiläum feiern wollen, doch wegen Corona fielen die meisten der geplanten Aktivitäten aus. Immerhin konnte noch die Publikation «Gross und Glai – syt 125 Joor verbunde» erscheinen – ein Rückblick auf die bewegte Geschichte des Unternehmens, das in jüngster Zeit weniger wegen der Fahrleistungen, als vielmehr wegen zahlreicher Skandale zu reden gab. Doch dieses unrühmliche Kapitel soll hier nicht noch einmal aufgerollt werden.

Selbst in Krisenzeiten erfüllten die BVB ihren Leistungsauftrag. Während des ersten Lockdown im vergangenen Frühling, als viele Trams und Busse fast leer durch die Gegend fuhren, hielt sich das Personal einmal mehr tapfer. Den BVB-Mitarbeitenden gebührt ein echter Dank. Sie machen brav ihren Dienst nach Vorschrift.

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