Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Wut über AstraZeneca-StoppDeutschland hat seinen Sündenbock gefunden

Seine Beliebtheitswerte haben sich in wenigen Wochen halbiert: Der 40-jährige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Der Absturz ist beispiellos

Dann noch private Patzer

41 Kommentare
Sortieren nach:
    Thomas Meier

    Mir kann niemand unterstellen, ein Fan der CDU zu sein. Aber die Art und Weise, wie vorallem FDP und SPD mit Jens Spahn umgehen, ist einfach nur widerlich.

    Ähnlich geht in der Schweiz die SVP mit Alain Berset um.

    Natürlich haben sowohl Spahn wie auch Berset Fehler gemacht Aber wären ihre Kritiker mit einem - selbst für Virologen - unbekannten Virus bessere Kandidaten?!

    Ich habe nichts gegen Kritik - das gehört zu einer Demokratie. Aber sie muss sachlich sein - und vorallem sollte man eine Alternative anbieten.

    Es sei denn man würde Begriffe wie "zurückteten" oder "Diktatur" als Alternative bezeichnen.

    Statt das man gemeinsam das Virus bekämpft, glauben einige Politiker (und Politikerinnen) von der Pandemie profitieren zu können. Damit qualifizieren sich diese Kritiker selber. Menschlich wie auch politisch.