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AfD-ParteispendenDeutsche Ermittler bekommen Kontodaten vom Zürichberg

Alice Weidel am AfD-Sonderparteitag: Bankunterlagen aus der Schweiz könnten die Ermittler jetzt zur Quelle einer geheimnisvollen Spende führen.
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Die Liste der angeblichen Spender war falsch

Zürcher Apothekenbesitzer wird zu den Vorwürfen befragt

Schweizer Anwalt wirft «Rechtsmissbrauch» vor

30 Kommentare
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    Wolfgang Brugger

    Es wird immer dasselbe Spiel vorgeführt. Wie in den USA, wo an den Vorwürfen der Russlandconnection gegen Trump nichts dran war und man ihm dann Justizbehinderung und Zeugenbeeinflussung vorwarf, wird gegen Weidel nun mit dem Vorwurf der Vertuschung gearbeitet. Normalerweise suchen sich ausländische Spender Strohmänner im Inland, wenn sie nicht mit einer Partei in Verbindung gebracht werden wollen, bei der AfD ist es umgekehrt. Deutsche Spender müssen Strohmänner im Ausland suchen, um nicht als Nazis diffamiert zu werden.