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«Ewige» RanglisteDeshalb ist Federer der Beste der Geschichte

Gewann am meisten Wimbledon- und Grand-Slam-Titel, dazu sechsmal das ATP-Finale und war am längsten die Nummer 1: Roger Federer hat gute Argumente, als bester Spieler der Tennisgeschichte zu gelten.
Tennislegenden unter sich: Rod Laver lässt sich 2019 in Genf am Laver-Cup feiern, umrahmt von Rafael Nadal, Roger Federer und John McEnroe.
Unerreicht: Der Australier Rod «The Rocket» Laver gewann 1962 und 1969 jeweils alle vier Grand-Slam-Turniere, insgesamt holte er elf dieser Trophäen.
Auf der Überholspur: Novak Djokovic gewann fünf der letzten sieben Grand-Slam-Turniere, insgesamt 17. Seine Jagd auf Nadal (19) und Federer (20) könnte dieses Jahr vom Corona-Virus gebremst werden.
Erbitterte Rivalen: Pete Sampras (USA) erscheint in der Liste als bester Amerikaner auf Rang 5, Andre Agassi zehn Ränge hinter ihm.

Die «ewige» Rangliste

9 Kommentare
    Oliver Loga

    Weshalb hat Boris Becker mehr Punkte als Stefan Edberg, ist aber einen Platz schlechter klassiert?