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Stav Jacobi will zurück in die NLADer Volleyball-Macher und sein nächstes Projekt

Noch immer ist der Russe mit Schweizer Pass in Cannes engagiert. Aber in der nächsten Saison will er parallel dazu in der Schweizer Nationalliga B ein neues Volero Zürich aufbauen.

Ist keiner, der das Scheinwerferlicht scheut und Pläne im verborgenen schmiedet: Stav Jacobi
Ist keiner, der das Scheinwerferlicht scheut und Pläne im verborgenen schmiedet: Stav Jacobi
Melanie Duchene/KEYSTONE


Es geht ihm derzeit ausgezeichnet. Weil auch in Frankreich die Spielzeit 2019/2020 wegen dem Coronavirus ein abruptes Ende fand, geniesst Stav Jacobi ruhige Tage. Der frühere Volero Zürich-Boss und jetzige Teammanager des französischen Spitzenteams Volero Le Cannet hat für ein Mal Musse, sich um seine eigene Fitness zu kümmern. Im Hintergrund wälzt der Schweizer mit russischen Wurzeln aber bereits Pläne für die kommende Saison. Und die haben es in sich. Sie betreffen weniger den Standort Südfrankreich, sondern vielmehr ein neues Schweizer Projekt.

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