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Dokfilm über Alice Miller Der Vater schlug zu, die Mutter schaute zu

Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis: Alice Miller (1923–2010) plädierte für die Rechte der Kinder – und vernachlässigte ihren eigenen Sohn.

Mitten unter Deutschen

Der ewige Sohn: Martin Miller sucht nach wie vor Antworten auf das widersprüchliche Verhalten seiner Mutter.
29 Kommentare
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    Willy A. Stoller

    Guido Kalberer vertritt eine bermerkenswerte Argumentationslogik: Weil Alice Miller es zugelassen hat, dass ihr Mann ihren Sohn Martin Miller geschlagen und sie diesen Fakt verdrängt und verleugnet hat, um sich gegenüber berechtigte Kritik immun zu machen, dieser Umstand weise auf eine problematische Seite psychoanalytischer Argumentationen hin. Was in aller Welt können Begriffe „Verdrängung“ und „Verleugnung“ dafür, dass sie Alice Miller sich so verhalten hat?