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«Der Staatsbankrott ist das, was letztlich am wenigsten wehtut»

Nervöse Indizes: Die Märkte reagieren auf jedes politische Signal äusserst sensibel. Ob ein Austritt Griechenlands die Lage beruhigen würde, ist fraglich. (Chart an der Börse in Athen, 14. Mai 2012)
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In Frankreich ist François Hollande ins Elysée eingezogen, und Griechenland drohen Neuwahlen. Ist die Sparpolitik gescheitert?

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