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Kommentar zum Missbrauch bei Covid-KreditenDer Staat darf nicht naiv sein

In der Pandemie war Finanzminister Ueli Maurer schnell und legte ein milliardenschweres Kredit-Hilfsprogramm für Unternehmen auf. Nun zeigt sich: Der Missbrauch war kein Randphänomen.
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Auch in der Schweiz gibt es schwarze Schafe, die sich auf Kosten des Gemeinwesens zu bereichern versuchen.

16 Kommentare
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    Matthias Gysin

    Der Staat hat völlig naiv gehandelt. Geld kennt keine Solidarität - und wenn nur mit jedem selbst. Mit einfachsten Mitteln und prüfen mittels einfachster Abfragen der elektronischen Datenbanken hätten da viel Schindluder verhindert werden können. Vielleicht wäre es halt einen Tag länger gegangen: 1) Ich trage den Kredit ein und gebe MWST und die AHV Kasse an wo ich abrechne 2) Es findet eine elektronsiche Abfrage bei der SVA an ob die Lohnsumme stimmt oder realistisch ist 3) Bei der ESTV findet eine Abfrage statt ob der Umsatz ungefähr der Steuersumme entspricht 4) Es findet eine Abfrage in ZEFIX statt ob die Firma nicht in Liquidation ist 5) eine Abfrage bei der Zentralstelle für Kreditwesen ob die Firma Bonität hat und keine Kreditüberschuldung vorhanden ist. Last not least eine Abfrage ob Betreibungen oder Schuldscheine existieren. Alle diese Daten liegen elektronsch vor, was fehlte sind die Schnittstellen. Dafür gab es viel Blauäuigkeit.