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«Der Pop-up-Populismus muss enden»

«Get Brexit Done!»: Boris Johnston bei einem Wahlkampfauftritt Mitte November in einer Boxschule in Manchester. Foto: Frank Augstein (Reuters)

Es gibt einen Wikipedia-Eintrag über «ausländische Interventionen in Wahlen». Ist das also inzwischen völlig normal?

Beim Brexit-Referendum 2016 sowie bei der Wahl 2017 haben offenbar zahlreiche Akteure ihre Finger im Spiel gehabt: von den Russen bis zur Datensammelfirma Cambridge Analytica. Haben die Briten daraus gelernt?

Der Russland-Report des Sicherheitskomitees im Unterhaus war nicht vor der Wahl veröffentlicht worden, Downing Street hat ihn zurückgehalten. Droht da nun eine böse Überraschung?

Aber Geld von Oligarchen, um politische Ziele zu befördern, ist doch auch relevant in einem Wahlkampf, oder nicht?

Warum wurde denn vom Referendum und aus der Wahl 2017 nichts gelernt?

Integrität und Transparenz von politischer Information waren im Wahlkampf 2019 unter Druck. Wo konnte man das besonders gut beobachten?

Die Tories hatten damit Erfolg. Sie behaupten, sie hätten ihre Politik an die Bedürfnisse der Wähler angepasst. Kritiker sagen, sie hätten diese Bedürfnisse, siehe Brexit, überhaupt erst geweckt. Ist das zynisch?

Sie unterscheiden zwischen Desinformation und Missinformation. Warum?

Labour hat mehr Geld in soziale Medien investiert als die Tories. Und doch verloren. Was haben sie falsch gemacht?

Aber Johnson hat doch immer nur gesagt: Get Brexit Done!

In dieser Wahl gab es gefälschte Websites, geklaute Zitate, geschönte Zahlen. War die Wahl besonders schmutzig?

Ist das die Erklärung, warum sich die Haltung zum Brexit im Königreich so wenig verändert hat seit 2016 – obwohl es inzwischen so viel mehr Information gibt?

Wird es Konsequenzen für die Wahlen in den USA geben?