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Corona-Demo in Rapperswil«Der Polizist hat empathisch und freundlich reagiert»

Dicht gedrängt und ohne Maske: Corona-Massnahmen-Gegner versammelten sich am Samstag in Rapperswil-Jona.
«Alle diese Leute festzunehmen, war bei rund 4000 Demonstrierenden gänzlich unmöglich»: Hanspeter Krüsi, Sprecher der St. Galler Kantonspolizei.
146 Kommentare
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    Stefan Gerber

    Es ist absolut glaubhaft, dass zu keinem Zeitpunkt von den Kundgebungsteilnehmern Gewalt zu erwarten war. Unter 'normalen' Umständen ist damit das Verhalten der Polizei als richtig einzustufen und wäre wahrscheinlich auch bei einem ähnlichen Anlass, z.B. bei Umwelt-Demos so abgelaufen. Nur, scheint in der ganzen Diskussion ein wichtiges Faktum vergessen gegangen zu sein: Wir befinden uns in der Mitte einer Pandemie und womöglich am Anfang der dritten, ev. grössten Welle (!). Der Fakt, dass sich 4000+ Menschen auf engstem Raum, ohne Schutzmasken, in dichtest besiedeltem Gebiet aufhielten (notabene auf dem Fischmarktplatz, direkt vor dem Altersheim), stellt in sich ein grosses Gefahrenpotential dar. Ist Herr Krüsi so naiv oder wird dies bewusst unterschlagen? Es gibt ein Covid-19-Verordnung zur besonderen Lage welche die Versammlung von 50 Personen verbietet. In dieser steht nichts von polizeilicher Einschätzung oder Erwägung bzw. diese hat die Einhaltung der Gesetzgebung zu sichern.