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Draghi greift Erdogan anDer pointierte Presidente

«Gabe zur Synthese»: Italiens neuer Premier Mario Draghi, seit bald zwei Monaten im Amt, lernt gerade, dass seine Worte anders wiegen und wirken als früher.
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Die jüngste Weiterung im «Sofagate»

«Mit diesen Diktatoren, nennen wir sie doch beim Namen, die wir aber brauchen, muss man direkt sein.»

Mario Draghi
Deutliche Kritik aus Rom: Recep Tayyip Erdogan, Staatschef der Türkei.

«Ohrfeige für den Sultan», titelt «La Stampa»

30 Kommentare
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    Wolfgang Blanck

    Draghi sagt was ist... während die EU-Spitzen und auch Merkel einen Kotau nach dem anderen vollziehen und sich aus der gebückten Haltung nicht mehr in den aufrechten Gang getrauen....