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Palantir plant BörsengangDer mysteriöse Datenspezialist will Kasse machen

Palantir-Chef Alex Karp, aufgenommen bei einer Technologie-Konferenz in Paris.
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Hohe Abhängigkeit von Trumps Regierung

Bronzestatue «Fearless Girl» vor der New Yorker Börse. Trotz hoher Verluste will das Software-Unternehmen Palantir hier seine Aktien verkaufen.

Prominente Kunden steigen aus

1 Kommentar
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    Martin SCHROFFENEGGER

    Eine ziemlich simple Überlegung: dass Patriotismus als Verkaufsargument herhalten muss, zeigt deutlich, dass fachlich offenbar wenig zu holen ist. Da aber die Trumpsche Administration als Primärkunde fachlich ebenfalls wenig zu bieten hat, kann die Sache ja trotzdem rentieren. Ein Schelm, wer da böses wittert...