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Studie der Uni BaselDer Lockdown führt zu mehr Stress

Knapp der Hälfte der Befragten gaben an, sich im Lockdown gestresster zu fühlen als vor der Coronakrise.

Für manche weniger Stress

SDA

2 Kommentare
    Klaas Klever

    Die Uni Basel hat mich nicht gefragt. Ich wünschte, der Lockdown würde wieder eingeführt, zu schön war die Zeit. Auch im Umfeld hat sich niemand beklagt, alle fanden zu sich selbst zurück, begannen wieder, sich zu spüren, statt sich dem dumpfen, betäubenden Konsumismus hinzugeben. Dem dauerhaften Streben nach Geltung, dem Leistungsdruck, stets mitzuhalten und die neuesten Trends mitzugehen. Nein, die Uni Basel hat ganz bestimmt die falschen Leute gefragt. Aber in einem kapitalistischen System wie der Schweiz, in der alles auf dem Sockel des Wohlstands steht, darf natürlich gar kein anderes Ergebnis als "die Depressionen nehmen zu" herauskommen. Schliesslich würde dies das kapitalistische System untergraben. Denn wer nicht schön im Strom mitschwimmt, der ist dem BIP nicht dienlich. Ein Jammer, werden solche Studien so klinisch geführt, statt den Menschen wirklich auf den Puls zu fühlen.