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Kommentar zum Umgang mit TraumataDie Schatten des Krieges sind lang

Bosnische Muslime trauern um einen Angehörigen. Dieser konnte 2014 beigesetzt werden – erst knapp 20 Jahre nach dem Genozid. Mit der langen Ungewissheit zu leben, ist für die Angehörigen schwierig.
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Wir vergessen oft, dass 25 Jahre keine lange Zeit sind, um traumatische Kriegserlebnisse zu verarbeiten.

Wenn Halilovic und Hasanovic von Toleranz und Frieden sprechen, meinen sie keine Floskeln.

Sie konnten aus Srebrenica flüchten und leben heute in der Schweiz. Was sie erlebt haben und wie es ihnen heute geht, haben sie uns erzählt.
Der Überlebende leitet heute die Gedenkstätte in Potocari. Suljagic spricht über seine tägliche Arbeit, die Lektionen aus Srebrenica und darüber, wie der Völkermord bis heute geleugnet wird.
8 Kommentare
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    Alexander Wetter

    die Geschichte zeigt, dass es ein miniumum von vier Generationen (100 Jahre) braucht, damit derartige Verbrechen, vorallem bei den Opfern, etwas innigen Frieden finden - das ist der Fall beim Genozid der Nazi, Pol Pot Khmer Rouge, Stalin, Armenien, und viele mehr - Serbien wird sehr viel Zeit brauchen, um die Realitäten ihrer eigenen Geschichte wahr zu nehmen