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Südeuropa brenntDer Kampf gegen die Flammen in Bildern

Dörfer im Norden von Euböa sind durch die Feuer fast vollständig vom Rest der Insel abgeschnitten: Anwohner löschen Brände in Gouves. (8. August 2021)
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Die Insel Euböa hat es schwer getroffen, vielerorts, wie hier im Dorf Pefki, wurde der Himmel von Asche und Rauch verdeckt. (8. August 2021)
Freiwillige Helfer machen sich in Pefki auf den Weg zur Bekämpfung der Flammen.
Der Norden von Euböa ist fast vollständig vom Rest der Insel abgeschnitten: Anwohner löschen Brände in Gouves. (8. August 2021)
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Satellitenbilder zeigen die Brände auf der Insel Euböa (oben) und der Halbinsel Peloponnes (unten) am 8. August 2021.
Satellitenbilder der Waldbrände auf Euböa am 8. August 2021.
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Freiwillige Helfer kämpfen in Yatagan in der Provinz Mugla gegen die Flammen. (6. August 2021)
Kurze Verschnaufpause: Hunderte Freiwillige löschen in Turgut, nahe von Marmaris, Brände. (4. August 2021)
Das Ausmass der Schäden wird immer grösser: Luftaufnahmen zeigen die Zerstörung in der Provinz Mugla. (7. August 2021)
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In Pescara haben die Flammen historische Kiefernwälder verschlungen. (1. August 2021)
Luftaufnahmen der Feuerwehr: Die Waldbrände in Pescara am 1. August 2021.
Eine Aufnahme der italienischen Feuerwehr von den Bränden bei Oristano, Sardinien. (25. Juli 2021)
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Warnung vor weiteren Feuern durch neue Hitzewelle

SDA/sep

12 Kommentare
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    R. Meyer

    Mein Beitrag, das es durch vielfache absichtlicher Branstifftung verursacht wurde, ist an andererer Stelle nur mit negativ bewertet worden.

    Fact ist: Südfrankreich hat vielfach "gebrannt" bis der Staat jegliche Bebauung und Nutzung als Agrarfläche auf jahrzehnte verboten hatte und auch durchsetzt. Heute ist mehrheitlich Ruhe, abgesehen von Bränden durch Blitzschlägen oder Unachtsamkeit. Gerade die heute betroffenen Lander sind keine Musterknaben, siehe auch schon festgenommene Brandstifter. Ein Umstand: durch die Trockenheit ist es verherender und unkontrollierbarer geworden.