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FCB-Zeugnisse, Teil 1Der grösste Gewinner beim FC Basel heisst Andrea Padula

Wer sind jene Spieler, die mit Glücksgefühlen in die Winterpause gehen? Welche bringen unverändert ihre Leistung? Und welche zählen nicht zu dieser Gruppe? Die BaZ bewertet über die Festtage in zwei Teilen.

Wahrscheinlich wird er beim FCB mittelfristig nie über die Rolle des Ersatzspielers hinauskommen. Doch sein Wechsel von der Challenge League zum FCB, verbunden mit viel Einsatzzeit, ist wohl mehr, als sich selbst Andrea Padula (links) erträumt hat.
Wahrscheinlich wird er beim FCB mittelfristig nie über die Rolle des Ersatzspielers hinauskommen. Doch sein Wechsel von der Challenge League zum FCB, verbunden mit viel Einsatzzeit, ist wohl mehr, als sich selbst Andrea Padula (links) erträumt hat.
Foto: Anthony Anex (Keystone).

Die Gewinner

Meist ist dies die Sparte der strahlenden Helden, die in den abgelaufenen Wochen den Karren gezogen und mit starken Leistungen geglänzt haben. Ohne mit dieser Tradition brechen zu wollen, taucht nach diesem Halbjahr jedoch ein Name zuerst auf, der überrascht. Doch ganz ehrlich: Wer hat im Sommer gewusst, dass es in der Swiss Football League einen Aussenverteidiger gibt, der auf den Namen Andrea Padula hört? Wahrscheinlich nicht viel mehr Menschen, als der FC Wil Fans hat. Und hätte man den 24-jährigen Italiener damals gefragt, was er von seiner Karriere noch erwarte, dann hätte er kaum geantwortet, dass er diese demnächst beim grossen FC Basel fortzusetzen gedenke – und sich schon gar nicht erträumt, dass er dort auch gleich die ersten sechs Pflichtspiele der neuen Saison durchspielt. Genau so ist es allerdings gekommen. Und auch wenn Padula sich kaum mehr zum FCB-Stamm-Aussenback der Zukunft entwickeln und vielleicht nie mehr die bisherigen durchschnittlichen Super-League-Einsatzminuten erreichen wird, so muss man doch klar festhalten, dass er einen ungemein steilen Aufstieg hinter sich hat.

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