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Treibstoff-Skandal in Westafrika Der giftige Diesel geht weiter in die Luft

Für die schlechte Luft sind unter anderem dreckige Treibstoffe verantwortlich: Ein Auto wird in Nigeria getankt.
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Selbst gemischter Diesel schlägt den von Grossfirmen

Die Diesel von offiziellen Tankstellen überschritten europäische Grenzwerte im Schnitt um das 204-Fache.

Probe von Vitol-Firma schneidet schlecht ab

12 Kommentare
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    Sacha Meier

    Ist halt alles eine Preisfrage. Die Ölkonzerne werden bestimmt nicht auf ihre Gewinne verzichten - wie auch der CEO nicht freiwillig auf sein Millionensalär und Bonus verzichtet. Wenn die Westafrikaner für sauberen Diesel nicht mehr bezahlen wollen, als für den «Moonshine»-Diesel aus ihren Handwerksraffinerien, dann gibts halt nur billigen Schwefeldiesel. Und weil der Regen aus schwefliger Säure (H2SO3) und Schwefelsäure (H2SO4) nicht bei uns fällt und auch nicht unsere Lungen füllt, kann uns das eigentlich egal sein. Spätestens, sobald auf den Feldern Nigerias nichts mehr wächst, werden die Nigerianer von selber darauf kommen, dass es gescheiter wäre, etwas mehr für entschwefelten Diesel von Ölkonzernen zu bezahlen. Diesen Prozess haben wir ja mit dem Waldsterben ja auch durchgemacht. NGOs braucht es dazu nicht.