Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Chaotische Trainersuche beendetDer FCB verpflichtet Ciriaco Sforza

Ciriaco Sforza macht es: Er unterschreibt beim FC Basel einen Zweijahresvertrag als Trainer.
Der 50-jährige Wohler beerbt Marcel Koller, der zwei Jahre beim FC Basel tätig war und einmal den Cup gewann. Am Sonntag kann Koller gegen YB den zweiten Titel holen.
Als Trainer ist Sforza die deutlich kleinere Nummer als zu seiner Zeit als Fussballer. Er gewann mit Kaiserslautern und den Bayern die Bundesliga, mit den Münchnern gar die Champions League (hier rechts von  Mehmet Scholl, der den Pokal stemmt).
1 / 8

Wieder ein bisschen GC für den FCB

33 Kommentare
    John Stratton

    Auch diese "Zweckehe" Burgener-Sforza wird zum Scheitern verurteilt sein. Beim FCB dominieren seit über 50 Jahren Grössenwahn und Vergangenheitsverklärung. Eine sehr arrogante Augenwischerei für Klub, Umfeld, Fans und Öffentlichkeit gleichermassen. Abgesehen davon, dass man die alten Erfolge auch nicht mehr zurück holen kann, weil die Vergangenheit abgeschlossen ist. - Glauben die am Rheinknie wirklich, dass nur ihr Chemie-Klub alleinigen Anspruch drauf hat, Meister zu werden? - Das steht nirgends geschrieben! - Es wird endlich Zeit, dass auch in Basel nur noch kleine Brötchen gebacken werden. Wunschdenken und Realität klaffen viel zu weit auseinander. Weil der FCB seine Spielräume vollkommen überreizt hat, machen sich jetzt dort auch Übersättigung und Überhitzung breit, aller Erfolge zum Trotz. Der FCB muss seine Klubphilosophie komplett ändern. Zurück zum Normalmass, mehr Bescheidenheit, mehr gesundes Augenmass, mehr Realitätssinn, Schluss mit der Vergangenheitsverklärung, Schluss mit dem Grössenwahn, Schluss mit überrissenen Zielsetzungen und Schluss mit der Arroganz, die sich seit der Ära Helmut Benthaus (1965 - 1982, 1985 - 1987) sehr breit gemacht hat. Der FCB soll nur mal so richtig unten durch gehen, damit auch dort endlich die Vernunft einkehrt. Es geht mir nicht um Missgunst, aber darum, dass man nicht alles nur für sich alleine haben kann. - Das ist die brutale Wahrheit, die man vor lauter rot-blauer Verblendung nicht wahr haben will, und eben sehr wohl doch muss!