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Neue Daten zeigen AnstiegDer Einkaufstourismus ist zurück



Einkaufen in Deutschland, wie hier in Lotstetten, ist bei Schweizerinnen und Schweizer wieder beliebt. 
Foto: Sabina Bobst
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Kampagne soll Schweizer Detailhandel stärken

«Zurückgeworfen auf existenzielle Fragen, realisierten wir, wie wichtig eine funktionierende Nahversorgung ist.»

Dagmar Jenni, Direktorin der Swiss Retail Federation
55 Kommentare
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    Peter Colberg

    Der Einkauf von den meisten Nahrungsmitteln ist in der Schweiz viel zu teuer, auch wenn man das höhere netto Durchschnittsgehalt, verglichen mit etwa DE und FR, in betracht zieht. Vieles was etwa bei der Migros und Coop, die Hauptsächlichen Einzelhändler des Landes, angeboten wird, hat einen saftigen Aufpreis, der wirklich nicht zu rechtzufertigen ist, und dies wohlbemerkt der Tatsache, das in den Grenzregionen die Mehrheit des Personals aus tiefer bezahlten Grenzgängern besteht. Angesichts massiv gestiegener Kosten, etwa von Mieten und Krankenversicherungsprämien, sowie relativ hoher Steuern in links-grünen Kantonen, wird es für viele Familien im tieferen Einkommensbereich zunehmend schwierig, auch bei besten Willen nicht im Ausland Einkaufen zu gehen. Punkto Angebot und Qualität der Lebensmittel habe ich zudem persönlich den Eindruck, dass ich in Frankreich eine wesentlich bessere Auswahl habe. Fazit: In der Schweiz wird bei jeglichen Konsumprodukten und Diensleistungen masslos abgesahnt, Tendenz steigend. Die hiesigen Einzelhändler sollen meines Achtens daher sehen, wie sie klarkommen: ich habe keine Lust, die Bonis von deren Teppichetagen zu finanzieren zu müssen, und mein Geldbeutel ist als Folge der Pandemie begrenzt.