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Pierre de Meuron im Interview«Der Barfi hat noch sehr viel Potenzial»

Der Basler Architekt plädiert dafür, nach dem Stadtcasino den Barfüsserplatz umzugestalten – und an Stelle der heutigen Stadtcasino-Restaurants einen Neubau zu errichten.

Mag es sinnlich: Architekt Pierre de Meuron im neuen Stadtcasino.
Mag es sinnlich: Architekt Pierre de Meuron im neuen Stadtcasino.
Foto: Kostas Maros

Sie haben sich bei der Gestaltung des neuen Stadtcasino-Foyers nicht zurückgehalten: Die Wände der Empfangsbereiche und des Soussols sind mit leidenschaftlich rotem Brokatstoff verkleidet. Warum diese Theatralik?

Uns war der Übergang zwischen dem öffentlichen Raum – dem Barfüsserplatz, dem Tram-, Fuss- und Strassenverkehr – und dem Innenbereich wichtig. Den Besuchern sollte beim Eintritt in das Stadtcasino sofort klar werden, dass sie sich nun in einem Kulturhaus befinden und den Alltag ein Stück weit hinter sich lassen können. Die rote Farbe und der Brokatstoff sind klare Ansagen.

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